Medizinische Kompressionsstrümpfe

Bei medizinischen Kompressionsstrümpfen handelt es sich um medizinische Hilfsmittel, die der Arzt nach Notwendigkeit verordnet und die im medizinischen Fachhandel erst nach exaktem Maßnehmen der Beine in Auftrag gegeben werden.

Eine gute Versorgung mit medizinischen Kompressionsstrümpfen bei Venenleiden ist die Summe vieler wichtiger Einzelfaktoren: Voraussetzung ist, dass der Patient die Symptome erkennt und den Arzt aufsucht. Dieser stellt die Diagnose und trifft die Entscheidung über die Therapie. Verordnet der Arzt medizinische Kompressionsstrümpfe, geht der Patient mit dem Rezept ins Sanitätshaus, wo die Beinmaße genommen werden. Er wird über entsprechende Hilfsmittel beraten, sodass er sich für ein Produkt entscheiden kann. Mit diesem einen Mal ist es aber nicht getan – am Ende steht die mindestens genauso bedeutende Wiederversorgung. Patienten können alle sechs Monate mit ihrem Venenleiden wieder zum Arzt gehen, der bei Notwendigkeit über eine Wiederversorgung entscheidet. Die Krankenkassen übernehmen dann auch einen Großteil der Kosten.

Es gibt so genannte Kontraindikationen (Gegenanzeigen), bei denen Kompressionsstrümpfe nicht getragen werden dürfen, wie z. B. bei arteriellen Erkrankungen (Bluthochdruck, Raucherbein). Allein der Arzt entscheidet darüber, ob ein medizinischer Kompressionsstrumpf getragen werden soll und darf.

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